Alte PCs neu gedacht

Frag nicht, wie alt
ein PC ist.Frag, was er noch kann.

Gute Technik gehört nicht aufs Abstellgleis, nur weil sie ein paar Jahre erlebt hat. Entscheidend ist, was heute noch in ihr steckt.

Den Gedanken weiterdenken
Alte PCs neu gedacht – eine Katze bricht mit einem Grrrr aus einem alten PC-Gehäuse hervor

Der Ausgangspunkt

Nicht das Baujahr entscheidet.

Sondern ob ein Rechner zuverlässig das tut, wofür er gebraucht wird. Genau da beginnt ein zweites Leben für ältere PCs.

Warum ich das mache

Weil „alt“ noch lange nicht unbrauchbar heißt.

Viel zu oft werden Rechner aussortiert, obwohl sie für den Alltag noch vollkommen ausreichen. Nicht jeder braucht immer das Neueste – aber jeder braucht einen Computer, der zuverlässig zu seiner Aufgabe passt.

Genau deshalb schaue ich mir ältere PCs noch einmal vernünftig an: Was steckt drin? Was funktioniert sauber? Wo lohnt sich eine Aufarbeitung – und wo eben nicht? Es geht nicht darum, aus jedem alten Gehäuse mit Gewalt noch etwas zu machen. Es geht um die Rechner, bei denen ein zweites Leben wirklich Sinn ergibt.

„Ein gebrauchter PC muss nicht alles können. Er muss das, was er können soll, gut und zuverlässig erledigen.
01

Ehrlich geprüft

Kein Schönreden und kein blindes Teiletauschen. Erst prüfen, dann entscheiden.

02

Sinnvoll ausgestattet

So viel Leistung wie nötig – passend zu dem, wofür der Rechner gedacht ist.

03

Neu nutzbar gemacht

Mit einem passenden Linux-System kann gute Hardware wieder unkompliziert in den Alltag.

Direkt und transparent

Vier Rechner. Klare Bedingungen.

Alle vorgestellten Rechner sind geprüft, dokumentiert und mit einem eingerichteten Linux-System ausgestattet. Die angegebenen Preise sind Festpreise und berücksichtigen nicht nur die Bauteile, sondern auch Aufbau, Einrichtung und Prüfung.

Besichtigung und Funktionstest sind nach Terminabsprache möglich. Verkauft wird ausschließlich zur Abholung in Wuppertal. Anfragen zu Preisnachlässen oder Tauschgeschäften werden nicht beantwortet.

FestpreiseKein TauschNur Abholung

Ein Rechner. Echt geprüft.

Was in einem älteren PC noch steckt.

Kein Prospektbild und keine theoretische Teileliste: Dieser Rechner wurde aufgebaut, gestartet und unter Last getestet. Die Bilder zeigen das tatsächliche System – von außen, von innen und im laufenden Betrieb.

Schwarzes PC-Gehäuse des aufgebauten i7-4790-Systems
Das fertige Gehäuse – schlicht, luftig und ohne unnötigen Zierrat.

System 01

Intel Core i7-4790

Prozessor
4 Kerne / 8 Threads · 3,60 GHz
Arbeitsspeicher
16 GB DDR3
Grafik im Test
NVIDIA GeForce GTX 1060 · 6 GB
Zustand
Aufgebaut und unter Last geprüft

Kein neuer Hochleistungsrechner – aber ein ehrliches Beispiel dafür, wie viel alltagstaugliche Technik in einer älteren Plattform noch vorhanden ist.

Innenraum mit Mainboard, Prozessorkühler, Arbeitsspeicher und weißer ASUS-Grafikkarte
Offen gezeigt. Der Innenaufbau ist kein Geheimnis.
BIOS-Anzeige mit Intel Core i7-4790 und 16384 MB Arbeitsspeicher
Nachvollziehbar. i7-4790 und 16 GB direkt im System angezeigt.
Beleuchteter laufender PC-Innenraum mit mehreren Gehäuselüftern
Im Betrieb. Luftführung und Komponenten sichtbar.

Systemporträt

Der Rechner läuft – und zeigt, was in ihm steckt.

Das Systemporträt führt durch Aufbau, Anschlüsse und den laufenden Rechner. Der FurMark-Nachweis dokumentiert die GTX 1060 bei vollständiger Auslastung.

Systemporträt: Intel Core i7-4790 – aufgebaut, geprüft und im Alltag gezeigt
FurMark-Test der GTX 1060 mit 100 Prozent Auslastung bei 67 Grad Celsius
GTX 1060 im FurMark-Test: 100 % Auslastung, 67 °C

System 02 · mehr Reserven

Ryzen 7 mit acht echten Kernen.

Ein Rechner, der sein Alter nicht verstecken muss: viel Arbeitsspeicher, mehrere Laufwerke, WLAN und ein Linux-System, das die vorhandene Hardware sinnvoll weiter nutzt.

System 02

AMD Ryzen 7 1700

Prozessor
8 Kerne / 16 Threads · 3,00 GHz
Mainboard
MSI B450 Tomahawk Max
Arbeitsspeicher
32 GB DDR4 · 2666 MHz
Grafik
GTX 750 Ti Windforce mit Stromanschluss
Speicher
2,5 TB Gesamt · Fanxiang-NVMe
System
Zorin OS 18.1 Core · 64 Bit
Netzwerk
LAN und WLAN
Schwarzes Corsair-Gehäuse des Ryzen-7-Rechners mit DVD-Laufwerk
Corsair-Gehäuse mit Frontanschlüssen und optischem Laufwerk.
Geöffneter Ryzen-Rechner mit B450 Tomahawk Max, be-quiet-Kühler und Windforce-Grafikkarte
Solide aufgebaut. Großer be-quiet!-Kühler, mehrere Lüfter und zugängliche Laufwerke.
Windforce-Grafikkarte mit angeschlossenem zusätzlichem Stromkabel
Windforce. GTX 750 Ti mit zusätzlicher Stromversorgung.
Eingebaute Fanxiang NVMe-SSD auf dem MSI-Mainboard
Schneller Systemspeicher. Fanxiang-NVMe direkt auf dem Mainboard.
BIOS des B450 Tomahawk Max mit Ryzen 7 1700 und 32768 MB Speicher
BIOS: Ryzen 7 1700 und 32 GB
Zorin-Systemdetails mit Ryzen 7 1700, 32 GB, GTX 750 Ti und 2,5 TB Speicher
Zorin OS erkennt Prozessor, Speicher, Grafik und Laufwerke
Rückseite des Rechners mit Anschlüssen und WLAN-Antenne
Anschlüsse und WLAN-Antenne

Belastungstest

Auch unter Last gezeigt.

Der FurMark-Lauf gehört zu diesem System und zeigt die GTX 750 Ti im laufenden Test.

Originalvideo des FurMark-Belastungstests

System 03 · Plattform weitergedacht

B450 muss noch lange nicht zum alten Eisen.

Das MSI B450 Tomahawk Max zeigt, wie sinnvoll sich eine bewährte AM4-Plattform weiterverwenden lässt: moderner Achtkern-Prozessor, 32 GB Arbeitsspeicher, eigenständige Grafik und Fedora 44.

Schwarzes MSI-PC-Gehäuse mit großer Mesh-Front und ASUS-DVD-Laufwerk
MSI-Gehäuse mit luftdurchlässiger Mesh-Front und optischem Laufwerk.

System 03

AMD Ryzen 7 5700G

Prozessor
8 Kerne / 16 Threads · 3,80 GHz im BIOS
Mainboard
MSI B450 Tomahawk Max
Arbeitsspeicher
32 GB DDR4 · 3133 MHz
Grafik
ASUS Cerberus GeForce GTX 1050 Ti · 4 GB
Netzteil
be quiet! Pure Power 11 · 500 W
System
Fedora Linux 44 · KDE Plasma

Keine theoretische Teilekombination: BIOS, Betriebssystem und Belastungstest dokumentieren den tatsächlich laufenden Rechner.

Laufender PC-Innenraum mit B450 Tomahawk Max, großem CPU-Kühler und beleuchteten Gehäuselüftern
Im Betrieb. Das offene System mit fünf beleuchteten Gehäuselüftern.
Innenraum des MSI-Rechners mit Tomahawk-Max-Mainboard, ASUS-Grafikkarte und großem CPU-Kühler
Offen dokumentiert. Mainboard, Kühler, Grafik und Luftführung auf einen Blick.
Typenschild des be quiet Pure Power 11 Netzteils mit 500 Watt
Solide versorgt. be quiet! Pure Power 11 mit 500 Watt.
BIOS-Anzeige des MSI B450 Tomahawk Max mit Ryzen 7 5700G und 32768 MB Arbeitsspeicher
BIOS: Ryzen 7 5700G, 32 GB und 3133 MHz DDR-Takt
Fedora-44-Systeminformationen mit Ryzen 7 5700G, 32 GB und GTX 1050 Ti
Fedora 44 erkennt Ryzen 7, 32 GB und GTX 1050 Ti
FurMark-Test der GTX 1050 Ti mit 30 Bildern pro Sekunde und 60 Grad Celsius
FurMark: 30 FPS im Mittel und 60 °C

Das vollständige Systemporträt

Vom Aufbau bis zum laufenden Fedora-System.

Der Film zeigt Gehäuse, Komponenten, BIOS und Betriebssystem sowie die beiden Unigine-Belastungstests. Sprache, Musik und fest eingeblendete Untertitel gehören zur Dokumentation dieses Rechners.

Systemporträt: Ryzen 7 5700G, B450 Tomahawk Max und GTX 1050 Ti

Zweifach nachgewiesen

Grafik unter Last.

Ein Video zeigt die GTX 1050 Ti im FurMark-Test, das zweite den Unigine-Heaven-Durchlauf im laufenden Fedora-System.

FurMark-Belastungstest der GTX 1050 Ti
Unigine Heaven unter Fedora 44

System 04 · äußerlich gebraucht, technisch munter

Die Funktion entscheidet – nicht eine Schramme.

Das silberne MAXDATA-Gehäuse hat sein Leben nicht im Karton verbracht. Gerade deshalb passt dieser Rechner zum Gedanken des Projekts: Die Technik wird offen gezeigt, ehrlich beschrieben und an ihrer heutigen Funktion gemessen.

System 04

AMD Ryzen 7 1700

Prozessor
8 Kerne / 16 Threads · 3,00 GHz
Mainboard
ASRock A320M Pro4-F
Arbeitsspeicher
16 GB DDR4 · 2 × 8 GB
Grafik
AMD Radeon RX 550
Speicher
1 TB gesamt · Crucial P3 NVMe
Netzteil
be quiet! Pure Power 9 · 400 W
System
Zorin OS 18.1 Core

Ehrlicher Zustands-Hinweis: Das Gehäuse trägt sichtbare Gebrauchsspuren und Schrammen auf der Oberseite, unter anderem vom Entfernen eines alten Windows-Aufklebers. Das ist rein optisch und beeinträchtigt die Funktion des Rechners nicht. Der an der Front vorhandene FireWire-Anschluss stammt aus der früheren Nutzung des Gehäuses; er ist nicht angeschlossen und nicht nutzbar. Die übrigen Frontanschlüsse werden nur dann als funktionsfähig ausgewiesen, wenn ihre Verkabelung geprüft ist.

Silbernes MAXDATA-PC-Gehäuse des ASRock-Systems mit sichtbaren Gebrauchsspuren
Das gebrauchte MAXDATA-Gehäuse – nicht makellos, aber als Rechner vollständig einsatzbereit. Der alte FireWire-Anschluss an der Front ist ohne Funktion.
Geöffneter ASRock-Rechner mit Ryzen-Kühler, zwei RAM-Modulen, Grafikkarte und be-quiet-Netzteil
Offen dokumentiert. ASRock-Plattform, Arctic-Kühler, Speicher und Grafik im tatsächlichen Aufbau.
Crucial P3 PCIe 3.0 M.2 NVMe-SSD auf dem ASRock-Mainboard
Schneller Systemspeicher. Crucial P3 als PCIe-3.0-NVMe.
Typenschild des be quiet Pure Power 9 Netzteils mit 400 Watt
Solide versorgt. be quiet! Pure Power 9 mit 400 Watt.
ASRock-BIOS mit Ryzen 7 1700 und 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher
BIOS: Ryzen 7 1700, 16 GB und ASRock A320M Pro4-F
Zorin-Systeminformationen mit ASRock A320M Pro4-F, Ryzen 7 1700, 16 GB und 1 TB Speicher
Zorin OS 18.1 erkennt Ryzen 7, 16 GB und 1 TB Speicher
FurMark-Test der Radeon RX 550 bei 100 Prozent Auslastung und 58 Grad Celsius
FurMark: Radeon RX 550 bei 100 % Last und 58 °C

FurMark-Stresstest

Die RX 550 unter Last.

Das Originalvideo zeigt den laufenden Belastungstest. Der sichtbare Teststand liegt bei rund 18 Bildern pro Sekunde und 58 °C.

Originalvideo des FurMark-Stresstests der Radeon RX 550

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Musik in den Systemporträts: „Talkline Nr. 7“ – musicfox